Jury

JURY

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Nominierungsjury

SARAH ALLES

Sarah Alles – Multikulti & Multitalent. Als die Halb-Perserin in jungen Jahren den Film „Karate Kid“ sah, wusste sie auf der Stelle, was sie wollte: Kampfsport und Schauspiel. Das Energiebündel ist Trägerin des schwarzen Gürtels, Berliner und Deutsche Meisterin in Karate.
Sie wirkt regelmäßig in bekannten Fernsehserien mit – darunter „Heiter bis tödlich: Akte Ex“, „Dr. Klein“, „Das Traumschiff“ und „Wilsberg“. Ihre Vielseitigkeit stellt sie auch als Synchronsprecherin für Serien und internationale Produktionen wie „Orange Is the New Black“ und den Quentin-Tarantino-Film „Once Upon a Time in Hollywood“ unter Beweis. Zudem ist sie leidenschaftliche Klarträumerin und hostet den Meditations-Podcast „Die Power Pause“.

THERESE HÄMER

Nach ihrem Debüt an den Münchner Kammerspielen spielte Therese Hämer in 15 Jahren an vielen Theatern der Republik das gesamte Repertoire: Drama, Komödie, Klassiker und zeitgenössische Autoren. Dies hat sich in ihrer Film- und Fernsehlaufbahn fortgesetzt; hier ist sie sowohl in Komödien wie „Stromberg“, „Schnitzel geht immer“ oder „Der Irre Iwan“ als auch im Dramatischen Fach zu Hause, unter anderem in Filmen von Uli Edel („Club der singenden Metzger“), Wolfgang Murnberger, Claudia Garde („Verliebt in Valerie“), Richard Huber, Vivian Neafe („Das Quartett“) und Rainer Kaufmann („Polizeiruf 110: Nachtdienst“). Dieses Jahr drehte sie „Coming Home“, das Kinodebüt von Karsten Dahlem, an der Seite von Anna Maria Mühe und spielt aktuell die weibliche Hauptrolle im „Tatort Stuttgart“ in der Regie von Shirel Peleg.

KATHARINA NESYTOWA

Die gebürtige Berlinerin Katharina Nesytowa wuchs in Moskau auf und entdeckte bereits als 13-jährige ihre Lust am Theaterspielen. Erste Erfahrungen vor der Kamera sammelte sie während der Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Hannover im Rahmen erster TV-Rollen bei den Krimi-Reihen „Ein starkes Team“ und „Bella Block“. Ebenfalls spielte sie noch während des Studiums in Dominik Grafs Kultserie „Im Angesicht des Verbrechens“ eine Hauptrolle. Die Serie wurde mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Ensemble“ ausgezeichnet. 2011 war sie in einer Hauptrolle neben Katja Riemann und Thomas Sarbacher im Fernsehfilm „Die fremde Familie” zu sehen. Es folgten zahlreiche Rollen in vielen Lieblingsserien wie den SOKOs, in „Stralsund”, in Fernsehfilmen, darunter Michael Verhoevens „Let´s Go!”, „Ein verhängnisvoller Plan” unter der Regie von Ed Herzog, die schwedische Fernsehserie „Hamilton” und viele weitere. Im Frühjahr 2021 stand sie für den ZDF-Thriller „Der Feind meines Feindes” vor der Kamera.

MURALI PERUMAL

Murali Perumal ist ein deutscher Schauspieler indischer Herkunft und wurde 1978 in Bonn geboren. Nach seinem Abitur studierte er Schauspiel am Max Reinhardt Seminar Wien und hat seitdem 80 Fernseh- und Kinofilme in fünf Ländern gedreht, unter anderem „Aufschneider“ mit Josef Hader, den französischen Kinofilm „Eden is west“ von Costa Gavras und amerikanische Produktionen wie „Counterpart“, „Charlie’s Angels“, „Big Game“ und „Head Full of Honey“. Außerdem spielte er an zahlreichen deutschen Theatern wie den Münchner Kammerspielen, dem Schauspiel Köln, der Schaubühne Berlin und dem Bochumer Schauspielhaus. 2021 ist er in einer Kinohauptrolle von Lars Montags neuem Film „Träume sind wie Wilde Tiger“ zu sehen. Seit 2020 ist er Mitglied der Deutschen Filmakademie.
Er ist Diversity-Berater und Aktivist der ersten Stunde und engagiert sich seit 2007 für mehr Vielfalt und gleichberechtigte Teilhabe von deutschen Schauspielerinnen und Schauspielern mit sichtbarem Migrationshintergrund in Film, Fernsehen und Theater. Er ist Mitglied im bundesweiten Ratschlag für Kulturelle Vielfalt, den Neuen Deutschen Organisationen und war zum Thema Diversität bereits in 20 Zeitungsartikeln, Film- und Radiobeiträgen zu lesen und zu hören.

SEBASTIAN STIELKE

Am Schauspielhaus Bochum entdeckte Sebastian Stielke seine Leidenschaft für das Theater und studierte Schauspiel an der heutigen Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Hier wurde auch die Leidenschaft zum Film entfacht. Nach Engagements an diversen Theatern – er spielte unter anderem den Faust in FAUST I. und II. am Theater in Hof – folgten Produktionen für Film und Fernsehen, darunter auch englischsprachige Produktionen wie „Berlin Station“ und „Counterpart“. 2017 war er bei der „seriale“ als „best supporting actor“ nominiert. Er ist parallel zu seiner Arbeit vor der Kamera als Sprecher für Hörbücher tätig und auf der Bühne zu sehen. Seine Leidenschaft für den Film zeigt er auch in anderer Form: 2021 erschien sein Buch „100 Facts about Babelsberg“ über die Geschichte und Zukunft des ältesten Filmstudios der Welt.

GREGORY B. WALDIS

Nach seiner Ausbildung an der Schauspielschule der Theaterwerkstatt Mainz und an der Internationalen Filmschule Köln spielte Gregory B. Waldis an verschiedensten Theatern, darunter das Freie Werkstatt Theater Köln, das Theater im Bauturm Köln und das Stadttheater Fürth. Seit mehr als 20 Jahren ist er in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen wie zum Beispiel „Sturm der Liebe“, „Ein Sommer auf Mallorca“, „Rote Rosen“ oder „SOKO 5113“ beteiligt. Der Spielfilm „8 Remains“, in dem Gregory B. Waldis 2016 die Hauptrolle spielte, erhielt beim „Capital Filmmakers Festival Berlin“ den „Jury Special Award“. Neben seiner Schauspielkarriere ist er auch als Portraitfotograf tätig. Dabei interessiert ihn vor allem die Frage nach der Authentizität vor der Kamera.

GUSTAV PETER WÖHLER

Gustav Peter Wöhler, geboren 1956, aufgewachsen in Herford, absolvierte erst eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann, um dann von 1978 bis 1982 die Westfälische Schauspielschule in Bochum zu besuchen. Es folgten 14 Jahre im Ensemble am Schauspielhaus Hamburg. Er arbeitete mit Regisseuren wie Peter Zadek, Wilfried Minks, Dieter Giesing, Dimiter Gotscheff, Frank Castorf und vielen weiteren. Es folgten Gastspiele an den Kammerspielen München, im Schauspielhaus Bochum und bei den Salzburger Festspielen. In Film und Fernsehen arbeitete er unter anderem mit Doris Dörrie, Jessica Hausner, Fatih Akin, Thomas Berger, Lars Becker und Werner Herzog. Seit über 20 Jahren ist er auch als Sänger der GPW Band auf Tour. Er lebt mit seinem Ehemann Albert Wiederspiel in Hamburg.

Vorauswahljury

Katharina Abt
Joachim Paul Assboeck
Daniel Baaden
Angelika Bartsch
Marcel Batangtaris
Mohammad-Ali Behboudi
Corinna Bergmann
Joachim Bernhard
Bernhard Bettermann
Rainer Bock
Mathilde Bundschuh
Dela Dabulamanzi
Peter Eberst
Ole Eisfeld
Anouk Elias
Marion Elskis
Erhan Erdogan
Rainer Ewerrien
Sebastian Faust
Markus Frank
Nike Fuhrmann
Laura Louisa Garde
Peter Geisberg
Norbert Ghafouri
Godehard Giese
Richard Gonlag
Paul T. Grasshoff
Michael Gugel
Martin T. Haberger
Anja Haverland
Katja Heinrich
Karl Hemeyer
Jörn Hentschel
Ines Hollinger
Stefan Hossfeld
Uta Janietz
Christian Kaiser
Anja Karmanski
Matthias Kelle
Sarah Kempin
Tom Keune
Meri Koivisto
Harriet Kracht
Marion Kracht
Jerry Kwarteng
Achim Langer
Astrid Leberti
Stephanie Lexer
Laura Lippmann
Ulrike Lodwig
Ute Lubosch
Sushila Sara Mai
Sylvia Mayer
Petra Niermeier
Manolo Palma
Peter Lewys Preston
Katja Preuß
Helga Reichert
Ruth Reinecke
Nicholas Reinke
Annett Renneberg
Luise Schnittert
Carol Schuler
Tommy Schwimmer
Axel Siefer
Thomas Sprekelsen
Michaela Steiger
Gerd Lukas Storzer
Stephan Szász
Trang Le Hong
Alexander Weise
Katja Weitzenböck
Petra Welteroth
Claudia Wenzel
Nikolai Will
Sandra Willmann
Mélanie Witteborg
Susanne-Marie Wrage
Wolfgang Zarnack
Sven Rothkirch

Synchronpreis

Stephan Hoffmann
Marina Köhler
Marlene Opitz
Philippa Jarke
Patrick Roche

Fairnesspreis

Malika Muasaeva
Natalia Wörner
Enrico Dr. Wolf
Sibylle Kappes
Micki Meuser

Ehrenpreis Inspiration (Vorstand BFFS)

Leslie Malton
Hans-Werner Meyer
Simone Wagner
Heinrich Schafmeister
Klara Deutschmann
Antoine Monot, Jr.
Till Völger

Ehrenpreis Lebenswerk (Vorstand BFFS)

Leslie Malton
Hans-Werner Meyer
Simone Wagner
Heinrich Schafmeister
Klara Deutschmann
Antoine Monot, Jr.
Till Völger